Betrugswarnung der RBS WorldPay

Aufgrund einer Mitteilung unseres Rahmenvertrags- und Kompetenzpartners RBS WorldPay warnen wir vor einer Betrugsmasche, welche überwiegend bei kleineren und mittleren Hotels per E-Mail praktiziert wird.

Eine ausführliche Beschreibung der Vorgehensweise der Betrüger finden Sie im Anhang.

Bitte beachten Sie im eigenen Interesse folgende Regeln:

  • Bei Reservierungen immer die kompletten Daten des Gastes (Name, Anschrift, Telefon, Telefax) aufnehmen und die Reservierung schriftlich (mittels Unterschrift) bestätigen lassen
  • Kreditkartendaten niemals per E-Mail entgegen nehmen (besser per Fax oder Telefon) oder gar diese Daten per E-Mail bestätigen
  • Bei Gefälligkeiten oder zusätzlichen Serviceleistungen für Hotelgäste, niemals in Vor-leistung gehen (keine Kaufgeschäfte in eigenem Namen, auf eigene Rechnung durchführen)
  • Alle Kreditkartenabrechnungsunternehmen haben einen 24-Stunden Genehmigungs-dienst, der Ihnen in begründeten Verdachtsfällen unterstützend zur Seite steht

Um die Unternehmen vor betrügerischen Kreditkartentransaktionen zu schützen, wird die RBS WorldPay GmbH ab November 2008 in Zusammenarbeit mit dem BHG und der DEHOGA Baden-Württemberg entsprechende Schulungen und Seminare zu diesem Thema anbieten. Insbesondere bei kleineren und mittleren Unternehmen gibt es Unsicherheiten beim richtigen Umgang mit Kreditkartenzahlungen. Weitere Informationen hierzu folgen in Kürze.

Quelle BHG Ticker

Ausbildungsbonus ab 01. September 2008

Arbeitgeber erhalten ab 1. September 2008 einen Zuschuss (Ausbildungsbonus) für zusätzliche Ausbildungsplätze.

Diese Förderung kann vor dem vertraglich vereinbarten Ausbildungsbeginn bei der zuständigen Arbeitsargentur beantragt werden.

Zusätzlich kann ein Altersbonus für

  • von besonders förderungsbedürftigen Personen (Rechtsanspruch)
  • bzw. von förderungsbedürftigen Personen (Ermessensleistung)

Unter dem Rechtsanspruch besonders förderungsbedürftiger Personen fallen:

  • Bewerber ohne Schulabschluss nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht
  • Bewerber mit Haupt-/ Sonder-/ Förderschulabschluss oder ohne Schulabschluss
  • Lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte junge Menschen, die bereits im Vorjahr oder früher die allgemein bildende Schule verlassen haben

Nach Ermessensleistung förderbedürftig sind:

  • Altbewerber mit Mittlerem Schulabschluss, der sich bereits im Vorjahr oder früher erfolglos um eine Ausbildungsstelle bemüht hat
  • Altbewerber, unabhängig vom erworbenen Schulabschluss, der sich bereits in den beiden Vorjahren oder früher erfolglos um eine Ausbildungsstelle bemüht hat
  • Auszubildende, die ihren bisherigen Arbeitsplatz wegen Insolvenz, Stilllegung oder Schließung des Ausbildungsbetriebes verloren haben

Ein „zusätzlich“ betrieblicher Arbeitsplatz liegt vor, wenn bei Ausbildungsbeginn die Zahl der Ausbildungsverhältnisse im Betrieb durch den neuen Ausbildungsvertrag höher ist, als sie es im Durchschnitt in den drei vorhergehenden Jahre gewesen ist. Stichtag für die Zählung der früheren Ausbildungsverhältnisse ist jeweils der 31. Dezember. Für den Nachweis der Zusätzlichkeit ist dem Antrag eine „Selbstauskunft zur Zusätzlichkeit“ mit folgenden Angaben beizulegen:

  • Name und Anschrift des Betriebes
  • Zahl der eingetragenen Ausbildungsverhältnisse jeweils zum 31.12. der drei Vorjahre
  • Zahl der eingetragenen Ausbildungsverträge zum Tag des Ausbildungsbeginns derjenigen Ausbildung, für die der Ausbildungsbonus beantragt wird

Es wird keine Förderung gewährt, wenn der Arbeitgeber die Beendigung eines anderen Ausbildungsverhältnisses veranlasst hat, um den Ausbildungsbonus zu erhalten oder wenn die Ausbildung im Betrieb des Ehegatten, Lebenspartners bzw. der Eltern durchgeführt wird.

Je nach Höhe der für das erste Ausbildungsjahr tariflich vereinbarten monatlichen Ausbildungsvergütung oder, wenn keine tarifliche Regelung besteht, nach der für vergleichbare Ausbildungen ortsüblichen Ausbildungsvergütung, beträgt der Ausbildungs-bonus 4.000, 5.000 oder 6.000 Euro. Der Ausbildungsbonus reduziert sich jedoch anteilig, soweit die in der Ausbildungsordnung festgelegte Ausbildungsdauer unterschritten wird, weil der Auszubildende bereits bei Abschluss des Ausbildungsvertrages Teile der der Ausbildung erfolgreich absolviert hat oder eine Anrechnung von Zeiten beruflicher Vorbildung auf die Ausbildung erfolgt.

Hat der Auszubildende bereits eine Einstiegsqualifizierung beim einstellenden Arbeitgeber durchlaufen, sind die bereits geleisteten Zahlungen (Unterhaltszuschuss sowie Anteil am Gesamtsozialversicherungsbeitrag) auf die Höhe des Ausbildungsbonus anzurechnen.

Nach Ablauf der Probezeit werden zunächst 50 Prozent des Ausbildungsbonus ausgezahlt. Die restlichen 50 Prozent werden erst nach der Anmeldung des Auszubildenden zur Abschlussprüfung ausgezahlt, wenn das Ausbildungsverhältnis zum jeweiligen Stichtag fortbesteht. Sollte das Ausbildungsverhältnis am jeweiligen Stichtag nicht mehr bestehen, erfolgt auch keine anteilige Auszahlung des Förderbetrages.
Ansprechpartner in der BHG-Hauptgeschäftsstelle ist Frau Susanne Droux, GFin Berufs-bildung/Marketing, Tel.: 089 28760-106, E-Mail: s.droux@bhg-online.de

Quelle: BHG Ticker

GastroOlympiade – Kellner, Koeche, Kurioses

Am 14. Juni 2008 lädt die Münchner Kreisstelle des BHG zu einem lustigen Wettbewerb ein:
Es soll einen Gaudi-Gastrowettkampf geben.

Es treten zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr sechs Teams an, die in Disziplinen wie Pfannentennis, Fassrollen, Schank-Wettbewerb, Cocktail-Curling und Kellnerlauf um Preise wie Kochmützen in Gold, Silber und Bronze kämpfen.
Diese Teams werden aus folgenden Betrieben gestellt:
Der Pschorr München, Viktualienmarkt 15, 80331 München
Hotel Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2 – 6, 80333 München
Hotel Deutsche Eiche, Reichenbachstr. 13, 80469 München
Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski, Maximilianstr. 17, 80539 München
Ratskeller München, Marienplatz 8, 80331 München
Restaurant Buon Gusto, Hochbrückenstr. 3, 80331 München

Es sollen zwei vergnügliche Stunden hinter dem Rathaus am Marienplatz werden, da das ganze im Rahmen der 850-Jahrfeier der Landeshauptstadt München stattfindet. Fetzige Einlagen liefern die Teilnehmer selbst. Ihre „Gastro-Küchenband“ schlägt mit Küchengeräten schräge Töne an. Alles unter der Moderation von Arabella-Moderatorin Monika Littel.
Durch Ihre charmant witzige Art, die Sie bereits in der Vergangenheit schon unter Beweis stellte, wird sie diese Veranstaltung leiten und bereichern.
Die Regie des Wettkampfs übernehmen Dietmar Holzpafel und Josef Sattler vom Hotel Deutsche Eiche.

Bleibt nur noch zu hoffen dass es am Samstag in München nicht Regnet. Da diese Veranstaltung nur bei schönem Wetter stattfindet.

Pressemitteilung des BHG zur 10. Bayerische Bierwoche

Auf geht´s zum bayernweiten Festival der Spezialitäten Genüsse

(München) Zum 10. Mal veranstalten der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. (BHG) und der Bayerische Brauerbund e.V. derzeit die Bayerische Bierwoche. Höhepunkt dieser Traditionsveranstaltung ist wie immer der Georgitag.

Der Festtag des Heiligen Georg (23. April) war bei den Bauern im Mittelalter Zahltag, an dem sie Naturalien wie Feldfrüchte, Schweine, Hühner und Eier bei Adel oder Kirche abliefern mussten. Am Georgitag des Jahres 1516 erließen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. das Bayerische Reinheitsgebot. Bis heute halten sich Bayerns Brauer an die strenge Vorschrift, Bier nur aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe herzustellen. Damit ist das Reinheitsgebot das älteste, bis heute gültige Verbraucherschutz-Gesetz der Welt!

In München hat deshalb gestern ab 11.00 Uhr traditionsgemäß der Bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes e. V. (BHG) Siegfried Gallus und dem Vizepräsidenten des Bayerischen Brauerbundes Dr. Michael Möller sowie mit charmanter Unterstützung der Hallertauer Hopfenkönigin Eva-Maria Hagl 1000 Liter Bier verschiedener Sorten aus den Hähnen des Bierbrunnens vor dem Brauerhaus am Oskar-Miller-Ring gezapft und an die Münchner Bevölkerung ausgeschenkt, unter die sich auch Prominente wie der Karikaturist Dieter Hanitzsch gemischt haben.

Viel Bier verspricht auch das bevorstehende Wochenende. Am Samstag wird in Hof Freibier am Kugelbrunnen ausgeschenkt, während Ingolstadt einen historischen Markt mit Festumzug im Hof des Neuen Schlosses mit Bierausschank und Schmankerln veranstaltet, bei dem das Bayerische Reinheitsgebot sogar dreimal verkündet wird. Am kommenden Wochenende findet außerdem das Spalter Brauereifest statt, das ein „bieriges Programm“ verspricht.

Besonders lange wird im Landkreis Eichstätt die Fahne des bayerischen Bieres hoch gehalten. In der Zeit zwischen dem 25. April und dem 4. Mai 2008 feiern Beilngries und die umliegende Region die Bayerische Bierwoche durch ein kulinarisches Zusammenspiel von regionalen Bierspezialitäten und kreativer Küche. Höhepunkt dieser Aktion ist die Festveranstaltung am Freitag, den 25. April 2008 um 14.30 Uhr am Marktplatz in Eichstätt anlässlich der 1.100 Jahresfeier von Eichstätt mit Allerlei Kulinarischem rund ums Bier und einem Sternmarsch der Musikkapellen. Ehrengast der Festveranstaltung ist der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Siegfried Schneider.

Quelle: Sandra Becker,Ref. Öffentlichkeitsarbeit des BHG

Pressemitteilung des BHG zum Eckpunktepapier

Der BHG gab eine Pressemitteilung zum Eckpunktepapier raus.

Wenn das wirklich umgesetzt wird, wirds für uns Wirte wieder leichter:

Nichtraucherschutz in Bayerns Gastronomie

Stellungnahme zum Eckpunktepapier der Bayerischen Staatskanzlei

(München) Die Bayerische Staatsregierung hat in dem heute veröffentlichten
Eckpunktepapier zum Nichtraucherschutz angekündigt, über Ausnahmen für Bier-,
Wein- und Festzelte bzw. entsprechende Festhallen zu beraten.
Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. (BHG) empfiehlt stattdessen eine
Kennzeichnungspflicht für alle gastronomischen Einrichtungen als Raucher- oder
Nichtraucherbetrieb. Diese Verpflichtung in Zusammenhang mit dem geltenden
Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden würde dem Gesundheitsschutz
Rechnung tragen.
Zugleich würde die Chancengleichheit zwischen allen Betrieben gewahrt, denn jeder
Unternehmer könnte selbst entscheiden, wie er sich positionieren will. Darüber
hinaus wüssten die Gäste durch die deutliche Kennzeichnung von Raucherbetrieben
bereits von außen, was sie erwartet.
Der BHG war immer für eine freiwillige Lösung, nur für den Fall eines Gesetzes hat
er eine Regelung befürwortet, die Wettbewerbsverzerrungen vermeidet. Der
nunmehr vom BHG ins Spiel gebrachte Lösungsvorschlag berücksichtigt hierbei die
Interessen aller gastgewerblichen Betriebe in Bayern und würde Ausnahmen
jeglicher Art unnötig machen.