Wirtegemeinschaft und Frühlingsküche- nun Inn-Salzach

Die Wirtegemeinschaft ist heuer wieder mit der Frühlingsküche am Start.
Vom 9. März bieten heimische Gastronome 4 Wochen wieder Frühlingsküche zu günstigen Preisen an.
Genießen und Gewinnen ist auch heuer wieder die Devise.

Leider geht die Wirtegemeinschaft heuer mit 2 Wirtschaften weniger etwas geschwächt an den Start.
Denn Lodronhaus und Kupferpfanne sind nicht mehr mit dabei.
Aber durch die neue Regionsbenennung in Inn-Salzach ist Sie nun nicht nur an die Region angepasst.
Sie erhält nun auch durch die örtlichen Tourismusstellen eine bessere Unterstützung.

Bleibt abzuwarten wie es mit der Wirtegemeinschaft weiter geht.
Die Entwicklung ist nach wie vor Spannend:
Bricht Sie nach Altötting rüber, was lassen Sie sich noch einfallen usw.

Wir werden sehen. Ich bin auf alle Fälle gespannt

Neues zum Thema Rauchen in der Bayerischen Gastronomie

Es gibt neues zum Rauchverbot in Bayern. Hierzu eine Pressemeldung des BHG:

BHG fordert Entscheidungsfreiheit für Gastronomie

Stellungnahme zur geplanten Änderung des Rauchverbotes

(München) Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. (BHG) begrüßt die Ankündigung des designierten Ministerpräsidenten Horst Seehofer, das strenge Rauchverbot in Bayern zu lockern.

„Genau so, wie Seehofer es jedem Bürger selbst überlassen will, was er wo in seiner Freizeit macht, sollte es auch jedem Unternehmer möglich sein, selbst zu entscheiden, wie er sich positionieren will“, so BHG-Hauptgeschäftsführer Ralf Schell. „Das Rauchen ist eine gesellschaftliche Herausforderung, die nicht auf dem Rücken der Gastronomie ausgetragen werden darf. Das, was wir brauchen, ist deshalb eine freiwillige Lösung“, ergänzt Schell.

Darüber hinaus würde es Bayern, das treffend durch den Slogan „Laptop und Lederhose“ charakterisiert wird, gut zu Gesicht stehen, auch technologische Lösungen zur Luftreinigung in der Gastronomie bei der anstehenden Gesetzesänderung zu berücksichtigen.

Seit der einseitigen Aussetzung des Gesundheitsschutzgesetzes für Zeltbetriebe und Hallen fordert der BHG in Anbetracht der eklatanten Wettbewerbsverzerrung vehement die sofortige Aussetzung des Rauchverbotes für alle gastronomischen Betriebe.

– Ende der Pressemitteilung –

Bleibt nun mehr nur noch abzuwarten was wirklich passiert. Eine freiwillige Regelung, war schon immer das was der BHG für Bayern wollte. Es ist meistens besser wenn der Markt bestimmt, was Sache ist und nicht ein Gesetz. Zumindest was diesen Fall angeht. Ob es nun wirklich so kommt bleibt abzuwarten.

Bin aber gespannt ob die anderen Parteien, nach dieser Wahl hierzu nein sagen. Schließlich haben Sie bei der Erstellung dieses Rauchergesetzes ja auch schon kräftig mitgemischt

Bankenkrise oder ist ein Kredit für die Gastronomie Risikoreicher als ein Investment im Ausland?!

Wer hat sie nicht gehört. Die Meldung von der Bankenkrise.

Bankenkrise oder ist ein Kredit für die Gastronmie Risikoreicher als eine Investment im Ausland?!

Täglich ereilen uns neue Schreckensmeldungen und das schon seit letztem Jahr.

Es begann alles damit, dass sich die USA und England nicht an BASEL II halten wollten.

Unsere Banken hielten sich brav daran und so bekam so mancher Unternehmer keinen Kredit mehr. Obwohl er vielleicht so seine Firma retten bzw. Zukunftssicher ausbauen konnte.

Gerade die Gastronomie betraf das. Da hier ja auch viele ältere Unternehmer tätig sind.

Die EU wartet ständig mit neuen Vorschriften auf, die nur durch Bauliche Maßnahmen zu erfüllen sind. Diese Maßnahmen erfordern Geld. Geld das diese Unternehmer nicht aufbringen können und somit vor dem Aus stehen.

Da war es doch viel viel Sinnvoller das Geld in den Amerikanischen Finanzmarkt und Immobilienmarkt zu stecken. Der ist ja auch viel stabiler und auf alle Fälle sicherer als eine Deutsche Gaststätte.

Nachdem sich jetzt die Banken eine Blutige Nase geholt haben, müssen Sie nun selbst um Ihre Existenz kämpfen. Eigentlich wäre das nun ein Anlass zur Schadenfreude, wäre da nicht noch ein Bitterer Beigeschmack:

Die Krise ist noch nicht vorbei und der Zenit noch nicht erreicht. Die Banken stoßen sich momentan mit dem Geld der Sparer und Anleger gesund.

Der Blog Argwohnheim formuliert es eine üble Sache und fordert scherzhaft mehr Zivilcourage und ruft zu Spenden auf. Dabei müssen wir bereits jetzt schon bluten

Die folge aus dieser Krise wird dann sein, dass Kredite noch schwerer zu bekommen und etliche Firmen die ihre Rücklagen ebenso verloren, Pleite gehen. Das lässt dann wieder die Arbeitslosenzahlen steigen und die Leute gehen weniger oft aus, weil das Geld nicht mehr so locker sitzt.

Und alles nur, weil man das Geld nicht in die einheimischen Unternehmen Investiert sondern in Amerika.

Versteh dass einer wer will. Ich verstehe es nicht. Denn wenn Deutsche Banken nicht in deutsche Betriebe investieren, warum sollte das ein Ausländischer Betrieb machen.

Das gleiche gilt für all die anderen Privatleute die Ihr Geld nun im Ausland einbüßten.

Denkt doch mal um und legt Euer Geld in Deutschland an. Stützt Deutsche Unternehmen. Das steigert Euren Geldwert mehr und besser als jede Rendite, da die Abgabenlast dann ja auch sinkt.  Ein weiterer Vorteil ist sogar, wenn man in den Ortsansässigen Betrieb Investiert, hat man seine Investition auch besser im Auge und wird nicht so leicht reingelegt

Ich finde darüber sollte man mal nachdenken. Ihr nicht…..

Betrugswarnung der RBS WorldPay

Aufgrund einer Mitteilung unseres Rahmenvertrags- und Kompetenzpartners RBS WorldPay warnen wir vor einer Betrugsmasche, welche überwiegend bei kleineren und mittleren Hotels per E-Mail praktiziert wird.

Eine ausführliche Beschreibung der Vorgehensweise der Betrüger finden Sie im Anhang.

Bitte beachten Sie im eigenen Interesse folgende Regeln:

  • Bei Reservierungen immer die kompletten Daten des Gastes (Name, Anschrift, Telefon, Telefax) aufnehmen und die Reservierung schriftlich (mittels Unterschrift) bestätigen lassen
  • Kreditkartendaten niemals per E-Mail entgegen nehmen (besser per Fax oder Telefon) oder gar diese Daten per E-Mail bestätigen
  • Bei Gefälligkeiten oder zusätzlichen Serviceleistungen für Hotelgäste, niemals in Vor-leistung gehen (keine Kaufgeschäfte in eigenem Namen, auf eigene Rechnung durchführen)
  • Alle Kreditkartenabrechnungsunternehmen haben einen 24-Stunden Genehmigungs-dienst, der Ihnen in begründeten Verdachtsfällen unterstützend zur Seite steht

Um die Unternehmen vor betrügerischen Kreditkartentransaktionen zu schützen, wird die RBS WorldPay GmbH ab November 2008 in Zusammenarbeit mit dem BHG und der DEHOGA Baden-Württemberg entsprechende Schulungen und Seminare zu diesem Thema anbieten. Insbesondere bei kleineren und mittleren Unternehmen gibt es Unsicherheiten beim richtigen Umgang mit Kreditkartenzahlungen. Weitere Informationen hierzu folgen in Kürze.

Quelle BHG Ticker

GastroOlympiade – Kellner, Koeche, Kurioses

Am 14. Juni 2008 lädt die Münchner Kreisstelle des BHG zu einem lustigen Wettbewerb ein:
Es soll einen Gaudi-Gastrowettkampf geben.

Es treten zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr sechs Teams an, die in Disziplinen wie Pfannentennis, Fassrollen, Schank-Wettbewerb, Cocktail-Curling und Kellnerlauf um Preise wie Kochmützen in Gold, Silber und Bronze kämpfen.
Diese Teams werden aus folgenden Betrieben gestellt:
Der Pschorr München, Viktualienmarkt 15, 80331 München
Hotel Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2 – 6, 80333 München
Hotel Deutsche Eiche, Reichenbachstr. 13, 80469 München
Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski, Maximilianstr. 17, 80539 München
Ratskeller München, Marienplatz 8, 80331 München
Restaurant Buon Gusto, Hochbrückenstr. 3, 80331 München

Es sollen zwei vergnügliche Stunden hinter dem Rathaus am Marienplatz werden, da das ganze im Rahmen der 850-Jahrfeier der Landeshauptstadt München stattfindet. Fetzige Einlagen liefern die Teilnehmer selbst. Ihre „Gastro-Küchenband“ schlägt mit Küchengeräten schräge Töne an. Alles unter der Moderation von Arabella-Moderatorin Monika Littel.
Durch Ihre charmant witzige Art, die Sie bereits in der Vergangenheit schon unter Beweis stellte, wird sie diese Veranstaltung leiten und bereichern.
Die Regie des Wettkampfs übernehmen Dietmar Holzpafel und Josef Sattler vom Hotel Deutsche Eiche.

Bleibt nur noch zu hoffen dass es am Samstag in München nicht Regnet. Da diese Veranstaltung nur bei schönem Wetter stattfindet.

Europameisterschaft nicht im Fussball sondern im Abzocken

Die Europameisterschaft steht wieder mal vor der Tür.
Wer die Absicht hat einen Fernseher, einen Großbild-TV oder gar eine Leinwand aufzustellen der sollte sich vorher erkundigen.

GEZ, GEMA und die UEFA sind hier in Kenntnis zu. Jeder von denen möchte gern für Nullleistung bezahlt werden.
Würden wir Wirte zwar auch gerne, aber wir müssen sogar noch zusätzlich Leistungen verschenken. Machen wir das nicht, heißt es wieder einmal „Servicewüste Deutschland“

GEZ
Grundsätzlich sind hier Fernsehgeräte, Rundfunkgeräte und Internet-PC anzumelden.
Stellt jemand hier zusätzlich ein Gerät auf, muss er auch dieses Gerät zusätzlich melden.
Es werden hier allein für den Zeitraum Juni 17,03 € fällig

GEMA
Wenn jemand Fußballspiele oder gar andere Fernsehprgramme in Gasträumen übertragen will, muss mit urheberrechtlichen Ansprüchen rechnen.
Hier melden sich die Verwertungsgesellschaften GEMA, GVL und VG-Wort zu Wort.
Es ist zwar Widersinnig, da diese bereits von anderen Institutionen gut abkassieren und somit für eine Leistung, mehrmals die Hand aufhalten, aber so ist es halt bei unseren Rechtssystem.

Daher ist das Aufstellen eines Fernsehers, grundsätzlich bei der GEMA zu melden.
Wer sich nicht bei der GEMA meldet, muss die doppelte Gebühr berappen. Es gibt hier keine Gnade.
Einen Rahmenvertrag mit der GEMA speziell für die Europameisterschaft 2008
gibt es nicht.
Die zu zahlende Gebühr für GEMA, GVL und VG Wort beträgt für Juni 2008 bei BHGMitgliedern ca. 13, – € pro Fernsehgerät und ca. 40,- € pro Großbildschirm (Bilddiagonale größer als 106 cm) / Leinwand (Veranstaltungsraum bis 100 qm).

UEFA
UEFA-Public-Viewing-Lizenzen sind dann erforderlich, wenn die Größe der
Bildschirmdiagonalen drei Meter übersteigt.
Ja auch die brauchen Geld – man glaubt es kaum.
Die Lizenz kann nur online beantragt werden und zwar auf www.euro2008.com
Sofern das Public-Viewing in keiner Weise kommerziell verwertet wird,
erteilt die UEFA gebührenfreie Lizenzen. Wenn Eintrittsgelder oder die Veranstaltung durch Sponsoren präsentiert oder/und finanziert wird, betragen die Kosten pro Spiel und Quadratmeter Leinwand 6 €
Holen Sie sich die Lizenz frühzeitig ein. Es kann bis zu 14 Tagen dauern, bis man per Email Informiert wird. Diese Email gilt dann als Nachweis und Lizenz und sollte für Kontrollen gesichert und in jeden Fall ausgedruckt werden.
Pro Antrag kann man für maximal acht Spiele eine Lizenz erwerben. Wer
mehr Spiele zeigen will, muss entsprechend mehrere Anträge stellen.

Zwar ist das abkassieren für Medienereignisse in jeden Land an der Tagesordnung, nur Deutschland treibt dies ins Extreme.
Nehmen wir die GEZ. Wir Deutsche zahlen hier nicht nur für die Übertragung im eigenen Land. Was ja auch recht und billig wäre. Wer ein Fernsehprogramm will, der soll ja auch dafür zahlen. Nun ist es aber so das die öffentlich Rechtlichen auch im Ausland senden. Somit werden Frequenzen, Lizenzen und Übertragungsrechte auch für „Außerdeutschland“ fällig. Wer diese Gebühren zahlt – natürlich wir von unserer GEZ. Die Österreicher sind uns hier voraus. Die übertragen nur verschlüsselt und sparen sich diese zusätzlichen Gebühren.
Wäre das nicht einmal was man in Deutschland einführen sollte. Ständig werden wir mit dem Ausland verglichen. Warum nicht hier? Ach ja, die GEZ kassieren ja mitunter die Bundesländer – bitte melden wenn ich hier falsch liege.
Auf das Thema GEMA gehe ich lieber nicht ein. Nur so viel: ich denke immer an ein Italienisches Familienunternehmen mit „M“ wenn ich an die GEMA denke.

In diesem Sinne, kommt Euren „pieeeeeep“ – äh Korrektur rechtlichen Verpflichtungen auch Gebühren genannt, nach. Es wird sonst unangenehm und teuer.

Für nützliche Kommentare zu diesem Thema wäre ich dankbar

Pressemitteilung des BHG zur 10. Bayerische Bierwoche

Auf geht´s zum bayernweiten Festival der Spezialitäten Genüsse

(München) Zum 10. Mal veranstalten der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. (BHG) und der Bayerische Brauerbund e.V. derzeit die Bayerische Bierwoche. Höhepunkt dieser Traditionsveranstaltung ist wie immer der Georgitag.

Der Festtag des Heiligen Georg (23. April) war bei den Bauern im Mittelalter Zahltag, an dem sie Naturalien wie Feldfrüchte, Schweine, Hühner und Eier bei Adel oder Kirche abliefern mussten. Am Georgitag des Jahres 1516 erließen die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. das Bayerische Reinheitsgebot. Bis heute halten sich Bayerns Brauer an die strenge Vorschrift, Bier nur aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe herzustellen. Damit ist das Reinheitsgebot das älteste, bis heute gültige Verbraucherschutz-Gesetz der Welt!

In München hat deshalb gestern ab 11.00 Uhr traditionsgemäß der Bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes e. V. (BHG) Siegfried Gallus und dem Vizepräsidenten des Bayerischen Brauerbundes Dr. Michael Möller sowie mit charmanter Unterstützung der Hallertauer Hopfenkönigin Eva-Maria Hagl 1000 Liter Bier verschiedener Sorten aus den Hähnen des Bierbrunnens vor dem Brauerhaus am Oskar-Miller-Ring gezapft und an die Münchner Bevölkerung ausgeschenkt, unter die sich auch Prominente wie der Karikaturist Dieter Hanitzsch gemischt haben.

Viel Bier verspricht auch das bevorstehende Wochenende. Am Samstag wird in Hof Freibier am Kugelbrunnen ausgeschenkt, während Ingolstadt einen historischen Markt mit Festumzug im Hof des Neuen Schlosses mit Bierausschank und Schmankerln veranstaltet, bei dem das Bayerische Reinheitsgebot sogar dreimal verkündet wird. Am kommenden Wochenende findet außerdem das Spalter Brauereifest statt, das ein „bieriges Programm“ verspricht.

Besonders lange wird im Landkreis Eichstätt die Fahne des bayerischen Bieres hoch gehalten. In der Zeit zwischen dem 25. April und dem 4. Mai 2008 feiern Beilngries und die umliegende Region die Bayerische Bierwoche durch ein kulinarisches Zusammenspiel von regionalen Bierspezialitäten und kreativer Küche. Höhepunkt dieser Aktion ist die Festveranstaltung am Freitag, den 25. April 2008 um 14.30 Uhr am Marktplatz in Eichstätt anlässlich der 1.100 Jahresfeier von Eichstätt mit Allerlei Kulinarischem rund ums Bier und einem Sternmarsch der Musikkapellen. Ehrengast der Festveranstaltung ist der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Siegfried Schneider.

Quelle: Sandra Becker,Ref. Öffentlichkeitsarbeit des BHG

Pressemitteilung des BHG zum Eckpunktepapier

Der BHG gab eine Pressemitteilung zum Eckpunktepapier raus.

Wenn das wirklich umgesetzt wird, wirds für uns Wirte wieder leichter:

Nichtraucherschutz in Bayerns Gastronomie

Stellungnahme zum Eckpunktepapier der Bayerischen Staatskanzlei

(München) Die Bayerische Staatsregierung hat in dem heute veröffentlichten
Eckpunktepapier zum Nichtraucherschutz angekündigt, über Ausnahmen für Bier-,
Wein- und Festzelte bzw. entsprechende Festhallen zu beraten.
Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. (BHG) empfiehlt stattdessen eine
Kennzeichnungspflicht für alle gastronomischen Einrichtungen als Raucher- oder
Nichtraucherbetrieb. Diese Verpflichtung in Zusammenhang mit dem geltenden
Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden würde dem Gesundheitsschutz
Rechnung tragen.
Zugleich würde die Chancengleichheit zwischen allen Betrieben gewahrt, denn jeder
Unternehmer könnte selbst entscheiden, wie er sich positionieren will. Darüber
hinaus wüssten die Gäste durch die deutliche Kennzeichnung von Raucherbetrieben
bereits von außen, was sie erwartet.
Der BHG war immer für eine freiwillige Lösung, nur für den Fall eines Gesetzes hat
er eine Regelung befürwortet, die Wettbewerbsverzerrungen vermeidet. Der
nunmehr vom BHG ins Spiel gebrachte Lösungsvorschlag berücksichtigt hierbei die
Interessen aller gastgewerblichen Betriebe in Bayern und würde Ausnahmen
jeglicher Art unnötig machen.

Die Wirtegemeinschaft bekommt Zuwachs

Pünktlich zum Start der jährlichen Aktion „Fühlingsküche“ stellt die Wirtegemeinschaft
gleich drei neue Mitglieder vor. Noch dazu drei regionale Hochkaräter:
• Bernhard Söllner mit dem Lodronhaus in Mühldorf
• Werner Herzinger mit der Kupferpfanne in Mühldorf
• Marc Vermetten mit dem Hardthaus in Kraiburg
Holger Nagl und Werner Kellner freuen sich auf neues Engagement und frische
Ideen für die Wirtegemeinschaft. Die drei „Neuen“ freuen sich darauf, Sie in Ihren
Gaststuben begrüßen zu dürfen.

Aber nicht nur 3 Neue Wirte, sondern ein Neues Medienkonzept und eine Jahresbroschüre mit Events aus der Region bereichern die Aktion. Ebenso der Neue Aktionskalender der Wirtegemeinschaft.

Kurz gesagt, es hat sich in der Wirtegemeinschaft viel bewegt.

Freuen Sie sich Sie in auf neue kulinarische Genüsse und abwechslungsreiche
Speisen. Zusammen mit den anderen Wirten der Gemeinschaft
hält man für Sie ein ausserordentliches, flächendeckendes
Geschmacksvergnügen bereit.
Von 01.03. – 29.03.2008 können Sie die neuen Wirte
im Rahmen der „Frühlingsküche“ besuchen und dabei,
wie jedes Jahr, auch noch tolle Preise gewinnen.