Da war doch noch was – die Aufklärung der Mitarbeiter!

Es war an einen Sonntagmorgen, an den ich überlegte, mit welchen Nettigkeiten unsere Politiker uns verwöhnen.

Neben Hygieneampel, Lebensmittelvorschriften und Sofortmeldung war da noch etwas spezielles das nur die Gastronomie und bestimmte „gefährliche“ Branchen betrafen.

Mit „bestimmte gefährliche Branchen“ sind Betriebe gemeint, in denen mit sehr viel Schwarzarbeit zu rechnen ist.

Im speziellen betrifft das die Branchen Gaststätten und Beherbergung, Personalbeförderung, Transport- bzw. Speditionsgewerbe und Logistik, Forstwirtschaft,  Messe- und Ausstellungsbau, Fleischwirtschaft und Schausteller.

Man merke auf. Es sind die Branchen die die körperliche Arbeit verrichten!
Branchen wie Programmierung oder Hotlinedienste kommen nicht vor, obwohl hier mehr „schwarz“ läuft.

Aber was war das nun?

Ich musste aufhören mit meinen Überlegungen und an die Arbeit gehen.
Unter dem Mittagsgeschäft bekam ich die Antwort serviert.

3 grüne Menschen betraten das Lokal.
Keine Außerirdischen sondern der Zoll.
Direkt unter dem Hochbetrieb.
War ja kein Problem, da wir nichts Illegales machen.
(wer sich so etwas in der Gastronomie je erlaubt und damit durchkommt, ist entweder sehr Intelligent oder hat mehr Glück wie Verstand – meine Meinung)

Aber da war noch das worüber ich am Morgen nachdachte und nicht drauf kam.
Ihr erinnert Euch!

Es war die Aufklärungspflicht der Mitarbeiter über die Mitführungspflicht des Ausweises.
Die hatte ich vergessen.
Es hatten ja alle den Personalausweis dabei, bis auf meine Nichte.
Die hatte den am morgen vergessen.

Wir hatten aber Glück die Beamten waren freundlich.
Es wurde noch auf die Aufklärungspflicht hingewiesen und dann war der Zoll schon wieder auf den Weg in eine andere Wirtschaft.

Ich ärgerte mich maßlos, da ich noch am morgen darüber nachdachte.
Sogleich lud ich mir bei der DEHOGA das Formular herunter und machte mich an die Arbeit.

In Zukunft wird kein Mitarbeiter bei uns ohne Ausweis sein.

Was ich aber nach wie vor bescheuert finde ist, dass eigentlich jeder in Deutschland verpflichtet ist, seinen Ausweis mitzuführen (Personalausweisgesetz).

Da muss ich doch nicht noch meine Mitarbeiter aufklären und nachweisen dass ich diese Aufgeklärt habe.
Der nächste Schwachsinn ist, dass es nur bestimmte Branchen betrifft.

Ich weiß nicht. Irgendwas muss die Gastronomie falsch machen. Wir werden in vielen Bereichen bis aufs Blut schikaniert
Aber dies sind wieder Dinge, die kann keiner Verstehen!

Service in der Gastronomie und Kalkulierte Preise

Service in der Gastronomie gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung.

Es wird nicht mehr nur auf gutes Essen geachtet.
Zunehmend werden immer mehr Zusatzleistungen vorrausgesetzt.

Gerne stellen wir Wirte uns dieser Herausforderung.

Warum Herausforderung?

Der Kunde wird wählerischer, vergleicht Angebote und geht dahin wo das für ihn die Schwerpunkte zur Entscheidung liegen.

Jetzt ist es nicht immer einfach Kundenwünsche bzw. das was der Kunde voraussetzt mit dem Preis zu vereinbaren.

Wenn sich hier nicht der Wirt treu bleibt, bleibt er auf kurz oder lang auf der Strecke.

Aber es geht ja auch noch schlimmer:
Damit Kunden kommen, werden nun Mega-Sonderangebote gefahren und der Markt kaputt gemacht.
Somit ziehen die  Wirte auch noch  Wirtschaften mit runter die es vielleicht noch geschafft hätten, doch auf Grund des Kaputten Marktes, geht ihnen nun die Luft aus.

Mein Appell an alle Wirte:
Kalkuliert das was Ihr macht genau und mit Vernunft.
Ihr Sichert Eure Zukunft damit und die Eurer Kollegen.
Gäste begeistert Ihr am Besten mit dem Angebot und nicht mit dem Preis!

Klimaerwärmung – Eine Mogelpackung ?!

Wer die letzten Tage aus den Fenstern blickte, dem zeigte sich ein äußerst trostloses Bild.
Regen, Schnee, Düsternis und Kälte.

Dabei haben wir bereits April und die Leute wollen draußen sitzen.

Das schlägt sich im Gemüt aller nieder.

Jeder ist leicht gereizt und grantig.
Eine so richtige Frühlingsstimmung kommt nicht auf.
Wenn dann wirklich die Sonne rauskommt dreht der eine oder andere durch.

Es wird nach draußen gehuscht, um ja keine Sonne zu verpassen.
Auch ein bisschen affig – aber verständlich.

Wir sind von der Sonne abhängig.
Sie versorgt uns mit Vitamin D und hat Einfluss auf unsere Stimmung.

Ich bin gespannt, wann jetzt endlich der Frühling kommt.

Das komische ist ja, überall spricht man von Klimaerwärmung und wir müssen im April noch heizen.

Das Passt doch nicht zusammen.
Meine Meinung hierzu, ist dass aufgrund der natürlichen (Vulkanausbrüchen) und künstlichen Explosionen (Atombomben) unser Klima verschoben hat.
Das ist für keinen gut aber nicht mehr veränderbar.

Bleibt nur noch abzuwarten wie sich das ganze entwickelt.
Ich rechne für den Herbst noch Biergartenwetter ein und an Weihnachten heikle Sonnenschein!

Wirtegemeinschaft und Frühlingsküche- nun Inn-Salzach

Die Wirtegemeinschaft ist heuer wieder mit der Frühlingsküche am Start.
Vom 9. März bieten heimische Gastronome 4 Wochen wieder Frühlingsküche zu günstigen Preisen an.
Genießen und Gewinnen ist auch heuer wieder die Devise.

Leider geht die Wirtegemeinschaft heuer mit 2 Wirtschaften weniger etwas geschwächt an den Start.
Denn Lodronhaus und Kupferpfanne sind nicht mehr mit dabei.
Aber durch die neue Regionsbenennung in Inn-Salzach ist Sie nun nicht nur an die Region angepasst.
Sie erhält nun auch durch die örtlichen Tourismusstellen eine bessere Unterstützung.

Bleibt abzuwarten wie es mit der Wirtegemeinschaft weiter geht.
Die Entwicklung ist nach wie vor Spannend:
Bricht Sie nach Altötting rüber, was lassen Sie sich noch einfallen usw.

Wir werden sehen. Ich bin auf alle Fälle gespannt

Jetzt kommt der Winter

Wenn man aus dem Fenster Blick stellt sich einem momentan die Frage:
Was ist in der Natur nur los?!
An Weihnachten vermißten viele den Schnee und nun kommt er wieder im übermaß.
Nächste Woche beginnt der März und damit auch eigentlich der Frühling.
Für uns Wirte eine Wichtige Zeit. Denn es grün und blüht nicht nur alles wieder, sondern man kann auch blad wieder auf tolle regionale Produkte wie Spargel und Erdbeeren zurückgreifen.
Aber dass bleibt uns nun verwehrt.

Da wir diesen umstand nun schon häufiger hatten, stelle ich mir die Frage ob das Förderfähig ist.
Nun wird sich der Eine oder Andere fragen warum.
Nun ja wenn die Ski-Gebiete Fördergelder bekommen, um Schnee herzustellen und somit Ihren Reibach machen, dann ist es doch recht und billig, dass wir Fördergelder bekommen, um diesen Wegzuschmelzen.
Viele Planten ja schon Frühlingsaktionen. Die verpuffen mit dem Schnee. Also gibt es doch nichts besseres als einen großen Fön aufzustellen und alles Wegzuschmelzen.

Eine weitere Frage ist, wo hier die Globale Erwärmung bleibt.
Auf nichts kann man sich mehr verlassen 🙂

Aber was solls. Jammern hilft nichts und wir Wirte mussten schon immer zusehen, dass wir das Beste aus der jeweiligen Situation machen können.
Wir haben ja auch nicht eine solche Lobby in Deutschland wie die Autobauer.

Zu uns wird einfach nur gesagt, dass wir uns etwas einfallen lassen müssen.

Arbeitgeber vor Schwarzarbeit schützen oder wie man den Mittelstand drangsaliert

Arbeitgeber vor Schwarzarbeit schützen oder wie man den Mittelstand drangsaliert

Kurz vor Jahresende erhielten die mit „Schwarzarbeit gefährdeten Betriebe“ ein Schreiben der Deutschen Rentenanstalt.

Im Betreff:

Arbeitgeber schützen – Bekämpfung der Schwarzarbeit stärken.

Wirklich toll, könnte man meinen. Der wer Schwarzarbeit unterstützt schadet der Gemeinschaft und ist mit unter für die hohe Sozial- und Steuerlast verantwortlich.

Nur das alles hat wieder einen hacken:

  1. Mehr Bürokratie und somit mehr aufwand für den Arbeitgeber
  2. Gestraft werden auch die die keine Schwarzarbeit zulassen.

zu 1. Mehr Bürokratie

Wer einen Betrieb in folgenden Bereichen führt:

  • Baugewerbe
  • Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe
  • Personenbeförderungsgewerbe
  • Speditions-, Transport- und damit verbundene Logistikgewerbe
  • Schaustellergewerbe
  • Unternehmen der Forstwirstschaft
  • Gebädereinigungsgewerbe
  • Unternehmen, die sich am Auf- und Abbau von Messen und Ausstellungen beteiligen
  • Fleischwirschaft

muss in Zukunft seine Mitarbeiter vor Arbeitsantritt melden, auch wenn diese nur Probearbeiten

Dies gilt auch für Notfälle, wie wenn in der Gastronomie am Wochenende dringend Ersatzkräfte geordert werden und der Steuerberater nicht mehr Informiert werden kann.

Diese Meldung muss der Arbeitgeber selbst vornehmen.

Enweder durch sein Abrechungsprogramm wie Lexware oder Lohnoffice von Dataline oder von der ITSG mit dem Prgramm SV-Net

Nun gibt es besonders in der Gastronomie ältere Arbeitgeber die dies nicht können, weil Sie noch nicht mal mit dem Computer umgehen können

Des Weiteren ist eine Grundeinrichtung der Stammdaten erforderlich beim SV-NET, die dann wiederum hintergrundwissen erfordert

Aber das ist ja der Deutschen Rentenanstalt Wurst. Hauptsache ihre Kasse stimmt. Also ist das Schreiben mit Arbeitgeber schützen heuchelei.

In Wahrheit geht es nicht darum den Arbeitgeber zu schützen, sondern ihn noch mehr zu drücken bzw. wieder ein Stück Bürokratie hinzuzufügen.

zu 2. Wer wird gestraft

Ist man ehrlich und macht nichts Schwarz, ist das nicht mehr genug. Es muss nun vorher gemeldet sein um keine Strafe zu erhalten.

Nun Spricht ganz Deutschland von den Mittelstand stärken und Bürokratieabbau und doch kommen ständig solche Regelungen.

Wie kann man sich nun schützen?

Wer wie ich seine Lohnabrechnung bereits selber macht, hat damit keine Probleme.

Bereits erwähnt gibt es die Programme wie Lohn-Office von Lexware oder von Pesto. Wobei ich das Lohnoffice von Pesto bevorzuge.

Für die die bis jetzt ihre Lohnabrechnung von ihrem Steuerberater machen ließen, gibt es das Programm SV-NET.

SV-NET classic gibt es  Download unter der Adresse http://www.itsg.de/svnet_downloads.ITSG .

SV-NET online ist unter der Adresse https://www.gkvnet-ag.de/svnet-online erhältlich.

SV-NET classic

hat folgenden Vorteil: Ihre ganzen Stammdaten sind bei ihnen auf ihre Rechner. Somit können sie ihre Daten selbst absichern.

In der heutigen Zeit versteht es sich von selbst, dass man auf seinem Computer Virenschutzprogramme und Firewalls installiert hat.

Dafür müssen sie aber ständig SV-NET classic aktualisieren.

SV-NET online

hat diesen Vorteil. Sämtliche Aktualisierungen dieses Programms, werden Serverseitig durchgeführt.

Allerdings lassen sie zu, dass sämtliche Daten ihrer Mitarbeiter auf einem fremden Server gelagert werden. Jeder der die Passwörter knackt, hat Zugriff auf ihre Daten.

Da das neuerdings keine Seltenheit ist, würde ich SV-NET classic bevorzugen. Auch wenn dies mehr Arbeit bedeutet, das Programm auf dem aktuellen Stand zu halten.

Die Arbeit lohnt, da ihre Daten und die ihre Mitarbeiter, auf ihre Rechner bleiben.

Tipps zum Einrichten

Für die Einrichtung des Programms, sollten sie ihre Betriebsnummer und die Daten der zum ersten Mitarbeiter bereithalten.

Diese Daten, werden im Laufe der Einrichtung abgefragt

Richten Sie sich das Programm frühzeitig ein.

Irgendwann kommt der Tag, an dem sie darauf zurückgreifen müssen und da sie schon wenig Zeit haben und Personal brauchen, müssen sie sich nun mit diesem Programm auch noch rum ärgern.

Meine Hoffnung:

Worauf ich aber nach wie vor hoffe ist, dass die Steuerberater oder Lohnbüros sich für ihre Kunden was einfallen lassen.

Der Kunde könnte ein vorgefertigtes Formular ausfüllen, indem er sämtliche Daten des neuen Mitarbeiters einträgt. Natürlich sind die Daten des Betriebes mit zu erfassen.

Nach Ausfüllen dieses Formulars, faxt er ist nun an eine Hotline und hat somit was auf der Hand, dass er seiner Pflicht dem Mitarbeiter zu melden nachgekommen ist.

Dass das Betreiben einer solchen Hotline für den einzelnen Steuerberater oder das Lohnbüros zu viel Aufwand ist, ist mir klar.

Doch im Verbund von mehreren Steuerberatern oder Lohnbüros, bestünde eine Möglichkeit diese Faxe entgegenzunehmen.

Danach könnte diese Stelle eine entsprechende Meldung rauszuschicken und das Lohnbüro oder dem zuständigen Steuerberater informieren.

Somit wäre dem Gesetz Genüge getan und die mit der Lohnabrechnung beauftragten Stellen, hätten für ihre Kunden ein Stück Rechtssicherheit geschaffen.

Wobei ich der Meinung bin, dass das Gesetz in dieser Form nicht verfassungsmäßig ist.

Meines Erachtens, verstößt es gegen den Art. 3 des Grundgesetzes, dem Gleichheitsgrundsatz.

Denn es sind nicht alle Betriebe zu dieser Sofortmeldung Verpflichtet. Alle Betriebe sollten demnach gleich behandelt werden.

Aber wie sagt, das ist dann meine Meinung und ich bin kein Jurist.

Ich bin gespannt was unseren Gesetzgebern noch einfällt um uns „vor der Schwarzarbeit zu schützen“.

Neues zum Thema Rauchen in der Bayerischen Gastronomie

Es gibt neues zum Rauchverbot in Bayern. Hierzu eine Pressemeldung des BHG:

BHG fordert Entscheidungsfreiheit für Gastronomie

Stellungnahme zur geplanten Änderung des Rauchverbotes

(München) Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. (BHG) begrüßt die Ankündigung des designierten Ministerpräsidenten Horst Seehofer, das strenge Rauchverbot in Bayern zu lockern.

„Genau so, wie Seehofer es jedem Bürger selbst überlassen will, was er wo in seiner Freizeit macht, sollte es auch jedem Unternehmer möglich sein, selbst zu entscheiden, wie er sich positionieren will“, so BHG-Hauptgeschäftsführer Ralf Schell. „Das Rauchen ist eine gesellschaftliche Herausforderung, die nicht auf dem Rücken der Gastronomie ausgetragen werden darf. Das, was wir brauchen, ist deshalb eine freiwillige Lösung“, ergänzt Schell.

Darüber hinaus würde es Bayern, das treffend durch den Slogan „Laptop und Lederhose“ charakterisiert wird, gut zu Gesicht stehen, auch technologische Lösungen zur Luftreinigung in der Gastronomie bei der anstehenden Gesetzesänderung zu berücksichtigen.

Seit der einseitigen Aussetzung des Gesundheitsschutzgesetzes für Zeltbetriebe und Hallen fordert der BHG in Anbetracht der eklatanten Wettbewerbsverzerrung vehement die sofortige Aussetzung des Rauchverbotes für alle gastronomischen Betriebe.

– Ende der Pressemitteilung –

Bleibt nun mehr nur noch abzuwarten was wirklich passiert. Eine freiwillige Regelung, war schon immer das was der BHG für Bayern wollte. Es ist meistens besser wenn der Markt bestimmt, was Sache ist und nicht ein Gesetz. Zumindest was diesen Fall angeht. Ob es nun wirklich so kommt bleibt abzuwarten.

Bin aber gespannt ob die anderen Parteien, nach dieser Wahl hierzu nein sagen. Schließlich haben Sie bei der Erstellung dieses Rauchergesetzes ja auch schon kräftig mitgemischt

Bankenkrise oder ist ein Kredit für die Gastronomie Risikoreicher als ein Investment im Ausland?!

Wer hat sie nicht gehört. Die Meldung von der Bankenkrise.

Bankenkrise oder ist ein Kredit für die Gastronmie Risikoreicher als eine Investment im Ausland?!

Täglich ereilen uns neue Schreckensmeldungen und das schon seit letztem Jahr.

Es begann alles damit, dass sich die USA und England nicht an BASEL II halten wollten.

Unsere Banken hielten sich brav daran und so bekam so mancher Unternehmer keinen Kredit mehr. Obwohl er vielleicht so seine Firma retten bzw. Zukunftssicher ausbauen konnte.

Gerade die Gastronomie betraf das. Da hier ja auch viele ältere Unternehmer tätig sind.

Die EU wartet ständig mit neuen Vorschriften auf, die nur durch Bauliche Maßnahmen zu erfüllen sind. Diese Maßnahmen erfordern Geld. Geld das diese Unternehmer nicht aufbringen können und somit vor dem Aus stehen.

Da war es doch viel viel Sinnvoller das Geld in den Amerikanischen Finanzmarkt und Immobilienmarkt zu stecken. Der ist ja auch viel stabiler und auf alle Fälle sicherer als eine Deutsche Gaststätte.

Nachdem sich jetzt die Banken eine Blutige Nase geholt haben, müssen Sie nun selbst um Ihre Existenz kämpfen. Eigentlich wäre das nun ein Anlass zur Schadenfreude, wäre da nicht noch ein Bitterer Beigeschmack:

Die Krise ist noch nicht vorbei und der Zenit noch nicht erreicht. Die Banken stoßen sich momentan mit dem Geld der Sparer und Anleger gesund.

Der Blog Argwohnheim formuliert es eine üble Sache und fordert scherzhaft mehr Zivilcourage und ruft zu Spenden auf. Dabei müssen wir bereits jetzt schon bluten

Die folge aus dieser Krise wird dann sein, dass Kredite noch schwerer zu bekommen und etliche Firmen die ihre Rücklagen ebenso verloren, Pleite gehen. Das lässt dann wieder die Arbeitslosenzahlen steigen und die Leute gehen weniger oft aus, weil das Geld nicht mehr so locker sitzt.

Und alles nur, weil man das Geld nicht in die einheimischen Unternehmen Investiert sondern in Amerika.

Versteh dass einer wer will. Ich verstehe es nicht. Denn wenn Deutsche Banken nicht in deutsche Betriebe investieren, warum sollte das ein Ausländischer Betrieb machen.

Das gleiche gilt für all die anderen Privatleute die Ihr Geld nun im Ausland einbüßten.

Denkt doch mal um und legt Euer Geld in Deutschland an. Stützt Deutsche Unternehmen. Das steigert Euren Geldwert mehr und besser als jede Rendite, da die Abgabenlast dann ja auch sinkt.  Ein weiterer Vorteil ist sogar, wenn man in den Ortsansässigen Betrieb Investiert, hat man seine Investition auch besser im Auge und wird nicht so leicht reingelegt

Ich finde darüber sollte man mal nachdenken. Ihr nicht…..

Betrugswarnung der RBS WorldPay

Aufgrund einer Mitteilung unseres Rahmenvertrags- und Kompetenzpartners RBS WorldPay warnen wir vor einer Betrugsmasche, welche überwiegend bei kleineren und mittleren Hotels per E-Mail praktiziert wird.

Eine ausführliche Beschreibung der Vorgehensweise der Betrüger finden Sie im Anhang.

Bitte beachten Sie im eigenen Interesse folgende Regeln:

  • Bei Reservierungen immer die kompletten Daten des Gastes (Name, Anschrift, Telefon, Telefax) aufnehmen und die Reservierung schriftlich (mittels Unterschrift) bestätigen lassen
  • Kreditkartendaten niemals per E-Mail entgegen nehmen (besser per Fax oder Telefon) oder gar diese Daten per E-Mail bestätigen
  • Bei Gefälligkeiten oder zusätzlichen Serviceleistungen für Hotelgäste, niemals in Vor-leistung gehen (keine Kaufgeschäfte in eigenem Namen, auf eigene Rechnung durchführen)
  • Alle Kreditkartenabrechnungsunternehmen haben einen 24-Stunden Genehmigungs-dienst, der Ihnen in begründeten Verdachtsfällen unterstützend zur Seite steht

Um die Unternehmen vor betrügerischen Kreditkartentransaktionen zu schützen, wird die RBS WorldPay GmbH ab November 2008 in Zusammenarbeit mit dem BHG und der DEHOGA Baden-Württemberg entsprechende Schulungen und Seminare zu diesem Thema anbieten. Insbesondere bei kleineren und mittleren Unternehmen gibt es Unsicherheiten beim richtigen Umgang mit Kreditkartenzahlungen. Weitere Informationen hierzu folgen in Kürze.

Quelle BHG Ticker

Ausbildungsbonus ab 01. September 2008

Arbeitgeber erhalten ab 1. September 2008 einen Zuschuss (Ausbildungsbonus) für zusätzliche Ausbildungsplätze.

Diese Förderung kann vor dem vertraglich vereinbarten Ausbildungsbeginn bei der zuständigen Arbeitsargentur beantragt werden.

Zusätzlich kann ein Altersbonus für

  • von besonders förderungsbedürftigen Personen (Rechtsanspruch)
  • bzw. von förderungsbedürftigen Personen (Ermessensleistung)

Unter dem Rechtsanspruch besonders förderungsbedürftiger Personen fallen:

  • Bewerber ohne Schulabschluss nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht
  • Bewerber mit Haupt-/ Sonder-/ Förderschulabschluss oder ohne Schulabschluss
  • Lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte junge Menschen, die bereits im Vorjahr oder früher die allgemein bildende Schule verlassen haben

Nach Ermessensleistung förderbedürftig sind:

  • Altbewerber mit Mittlerem Schulabschluss, der sich bereits im Vorjahr oder früher erfolglos um eine Ausbildungsstelle bemüht hat
  • Altbewerber, unabhängig vom erworbenen Schulabschluss, der sich bereits in den beiden Vorjahren oder früher erfolglos um eine Ausbildungsstelle bemüht hat
  • Auszubildende, die ihren bisherigen Arbeitsplatz wegen Insolvenz, Stilllegung oder Schließung des Ausbildungsbetriebes verloren haben

Ein „zusätzlich“ betrieblicher Arbeitsplatz liegt vor, wenn bei Ausbildungsbeginn die Zahl der Ausbildungsverhältnisse im Betrieb durch den neuen Ausbildungsvertrag höher ist, als sie es im Durchschnitt in den drei vorhergehenden Jahre gewesen ist. Stichtag für die Zählung der früheren Ausbildungsverhältnisse ist jeweils der 31. Dezember. Für den Nachweis der Zusätzlichkeit ist dem Antrag eine „Selbstauskunft zur Zusätzlichkeit“ mit folgenden Angaben beizulegen:

  • Name und Anschrift des Betriebes
  • Zahl der eingetragenen Ausbildungsverhältnisse jeweils zum 31.12. der drei Vorjahre
  • Zahl der eingetragenen Ausbildungsverträge zum Tag des Ausbildungsbeginns derjenigen Ausbildung, für die der Ausbildungsbonus beantragt wird

Es wird keine Förderung gewährt, wenn der Arbeitgeber die Beendigung eines anderen Ausbildungsverhältnisses veranlasst hat, um den Ausbildungsbonus zu erhalten oder wenn die Ausbildung im Betrieb des Ehegatten, Lebenspartners bzw. der Eltern durchgeführt wird.

Je nach Höhe der für das erste Ausbildungsjahr tariflich vereinbarten monatlichen Ausbildungsvergütung oder, wenn keine tarifliche Regelung besteht, nach der für vergleichbare Ausbildungen ortsüblichen Ausbildungsvergütung, beträgt der Ausbildungs-bonus 4.000, 5.000 oder 6.000 Euro. Der Ausbildungsbonus reduziert sich jedoch anteilig, soweit die in der Ausbildungsordnung festgelegte Ausbildungsdauer unterschritten wird, weil der Auszubildende bereits bei Abschluss des Ausbildungsvertrages Teile der der Ausbildung erfolgreich absolviert hat oder eine Anrechnung von Zeiten beruflicher Vorbildung auf die Ausbildung erfolgt.

Hat der Auszubildende bereits eine Einstiegsqualifizierung beim einstellenden Arbeitgeber durchlaufen, sind die bereits geleisteten Zahlungen (Unterhaltszuschuss sowie Anteil am Gesamtsozialversicherungsbeitrag) auf die Höhe des Ausbildungsbonus anzurechnen.

Nach Ablauf der Probezeit werden zunächst 50 Prozent des Ausbildungsbonus ausgezahlt. Die restlichen 50 Prozent werden erst nach der Anmeldung des Auszubildenden zur Abschlussprüfung ausgezahlt, wenn das Ausbildungsverhältnis zum jeweiligen Stichtag fortbesteht. Sollte das Ausbildungsverhältnis am jeweiligen Stichtag nicht mehr bestehen, erfolgt auch keine anteilige Auszahlung des Förderbetrages.
Ansprechpartner in der BHG-Hauptgeschäftsstelle ist Frau Susanne Droux, GFin Berufs-bildung/Marketing, Tel.: 089 28760-106, E-Mail: s.droux@bhg-online.de

Quelle: BHG Ticker